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Rezension zu: HAMM, Claudia [Hrsg.] (2024): Automatensprache (= Akzente 3/2023 und 1/2024). München: Hanser. 192 S. ISBN: 978-3-910732-40-7.

Das nachfolgend vorgestellte Akzente-Doppelheft versammelt neben wissenschaftlichen Beiträgen auch (auto-)biographische, essayistische und literarische Texte aus aller Welt, denen eine Eigenschaft gemein ist: Sie bringen eine kritische Haltung zur künstlichen Intelligenz (fortan KI) zum Ausdruck.Die wichtigsten Kritik…

Das nachfolgend vorgestellte Akzente-Doppelheft versammelt neben wissenschaftlichen Beiträgen auch (auto-)biographische, essayistische und literarische Texte aus aller Welt, denen eine Eigenschaft gemein ist: Sie bringen eine kritische Haltung zur künstlichen Intelligenz (fortan KI) zum Ausdruck.Die wichtigsten Kritikpunkte betreffen unrealistische Erwartungen an eine vermeintlich menschengleiche oder gar überlegene ‚Superintelligenz' sowie bislang ungelöste ethische und rechtliche Probleme im Zusammenhang mit dem Einsatz von KI.Unter anderem thematisieren die von Claudia Hamm gesammelten Beiträge die oft mangelhafte Qualität KI-generierter Bilder oder Texte sowie die dadurch drohenden Einkommensverluste bei kreativ Tätigen, offene Fragen zum geistigen Eigentum, welches beim Training von KI-Systemen anfangs kaum berücksichtigt wurde, oder auch die menschenunwürdigen Umstände, unter welchen schlecht bezahlte Arbeitskräfte in Kenia und anderenorts KI-Trainingsdaten ‚reinigen'.Hinsichtlich der Form und des Stils sind die Beiträge in Automatensprache sehr

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