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Projekt

Gut publizieren in der Anästhesiologie: Qualitätsstandards und der Umgang mit Predatory Journals

Abb. 1 8 Merkmale von Predatory Journals (© Dr. Laura Borgstedt) teils wird sogar von mehr als 19.000 berichtet [4].Auch die Bezeichnung "predatory" (dt."räuberisch") ist nicht unumstritten.Alternativ wurden Begriffe wie "Illegitimate Journals", "Deceptive Journals", "Pseudo-Journals" oder "Dark Journals" vorgeschlage…

Abb. 1 8 Merkmale von Predatory Journals (© Dr. Laura Borgstedt) teils wird sogar von mehr als 19.000 berichtet [4].Auch die Bezeichnung "predatory" (dt."räuberisch") ist nicht unumstritten.Alternativ wurden Begriffe wie "Illegitimate Journals", "Deceptive Journals", "Pseudo-Journals" oder "Dark Journals" vorgeschlagen.Dennochhatsichder Begriff Predatory Journals in der wissenschaftlichen Diskussion etabliert und bleibt aufgrund seiner hohen Wiedererkennung im Gebrauch [2].Förderung.Für diesen Artikel gab es keine Förderung oder Finanzierung.Danksagung.Als Mitglieder des Wissenschaftlichen Arbeitskreises Wissenschaftlicher Nachwuchs (WAKWiN) danken wir den Sprecherinnen des Arbeitskreises (Priv.-Doz.Dr. med.Beatrice Oehler und Dr. med.Maria Theresa Völker), der übergeordneten Fachgesellschaft Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und

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