Sequenziergerät und Proben im Genomiklabor

Projekt

Data Governance: Ein Überblick

Zusammenfassung Vor dem Hintergrund wachsender Datenvolumina und damit einhergehend zunehmend komplexerer Systemlandschaften erweist es sich in großen Organisationen als unumgänglich, einen verbindlichen Ordnungsrahmen für den Umgang mit Daten zu schaffen, zumal diese verstärkt als wertvolle Ressource wahrgenommen wer…

Zusammenfassung Vor dem Hintergrund wachsender Datenvolumina und damit einhergehend zunehmend komplexerer Systemlandschaften erweist es sich in großen Organisationen als unumgänglich, einen verbindlichen Ordnungsrahmen für den Umgang mit Daten zu schaffen, zumal diese verstärkt als wertvolle Ressource wahrgenommen werden. Eingebettet in die langfristig und generell ausgerichtete Datenstrategie und das eher operative Datenmanagement bietet die Data Governance (DG) mit den hier vorgegebenen organisatorischen Vorgaben, wie Rollen, Regeln und Prozesse, eine wichtige Orientierungshilfe für alle Mitarbeiter, die mit Daten zur Erledigung der anstehenden Aufgaben operieren. Dabei spannt sie einen weiten Bogen über verschiedene IT-bezogene Themenbereiche einer Organisation und betrifft beispielsweise Datensicherheit und Datenschutz, aber auch Datenqualität und Datendokumentation. Eine besondere Ausgestaltung erfährt die Data Governance bei modernen Ausprägungen der Entscheidungsunterstützung, z. B. bei Self-Service- und Data-Mesh-Konzepten.

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